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Eine Genfer Treuhandgesellschaft ersetzt Schatten-KI durch eine Maschine im eigenen Technikraum.

Genf · 200 Mitarbeitende · Numezis 4

Stand
Installation geplant · Konfiguration fixiert am 29.08.2026
Maschine
Numezis 4
Bestand
200
Stromkreis
Dedizierte T23-Steckdose · 16-A-Kreis

Was vorher nicht funktionierte.

Eine interne Prüfung zeigte, dass Mitarbeitende Auszüge aus Kundendossiers in öffentliche KI-Dienste kopierten — aus dem Browser, ohne Firmenkonto. Die Leitung konnte das weder messen noch unterbinden, ohne eine tägliche Gewohnheit zu zerschlagen.

Domänen zu sperren hätte das Problem auf private Handys verlagert. Enterprise-Lizenzen hätten dieselben Dokumente beim selben Anbieter belassen — plus Vertrag.

Was gewählt wurde — und warum.

Die Maschine steht im bestehenden Technikraum, im Netz der Gesellschaft. Die Dossiers bleiben auf dem SharePoint; die Maschine liest sie mit den vorhandenen Microsoft-365-Rechten, ohne sie zu kopieren.

Die öffentliche Nutzung wird nicht per Weisung verboten — sie wird nutzlos, weil das interne Werkzeug auf den eigenen Dokumenten antwortet, was der öffentliche Dienst nicht kann.

Die Konfiguration
MaschineNumezis 4 — 4 × RTX PRO 6000
StandortBestehender Technikraum, eigener Stromkreis
QuellenSharePoint Online, Abteilungslaufwerke, Buchhaltungs-DMS
RechteBestehende Microsoft-365-Gruppen, unverändert
Abgedeckte Personen200 Mitarbeitende, Zugang über interne Browserseite
AusgehendNur technische Telemetrie — keine Dossierinhalte
Leistungsaufnahme1944 W · 8.5 A · 6632 BTU/h
Listenpreis der Maschine123'000 CHF ohne Optionen und Jahresservice — aus der Stückliste berechnet

Der Abschnitt, den wir nicht entfernen.

Anonymisierter Fall. Die Organisationen werden nicht genannt, da keine Publikationsfreigabe vorliegt. Kein gemessenes Ergebnis wird veröffentlicht, bevor es existiert.

  • Die tatsächliche Nutzung nach drei Monaten — gemessen im Audit-Log, nicht behauptet.
  • Der reale Rückgang der Nutzung öffentlicher Dienste gegenüber der Erstprüfung.
  • Der erste jährliche Nachweisbericht, den es erst nach zwölf Betriebsmonaten geben wird.